Abtenau / Sbg.
8. Wander-Weltmeisterschaft
23. - 25. September 2010

(Letzte Änderung: 28. Oktober 2010)

2007 Innsbruck-Igls in Tirol, 2008 Fügen im Zillertal in Tirol, 2009 Tauplitz-Bad Mitterndorf in der Steiermark und heuer Abtenau in Salzburg - das vierte Antreten der Wanderfreunde Rappottenstein brachte die wohl erfolgreichste Wanderweltmeisterschaft für unseren noch sehr jungen Verein.

Erstmals trat man auch in der Gruppenwertung an und mithilfe der Unterstützung zahlreicher Wanderer aus Oberösterreich, der Steiermark, aus Niederösterreich und aus dem benachbarten Deutschland konnte ein starkes kilometerfressendes Team aufgeboten und der 3. Rang in der Gruppenwertung erreicht werden (die lange Liste der Mitstreiter findet ihr am Ende dieses Berichtes).

Die traumhafte Umgebung des Lammertales und des Tennengebirges bot wirklich wunderschöne, wenngleich auch extrem anspruchsvolle und selektive Strecken. Das Wetter war am Donnerstag und Freitag einfach traumhaft spätherbstlich schön, lediglich der Samstag (und somit leider der Marathon) war verregnet, nebelig und naß.

Die Gesamtorganisation ließ im heurigen Jahr leider sehr zu wünschen übrig. Nach der beinahe perfekten Durchführung der Wanderweltmeisterschaft des Vorjahres lief heuer vieles unprofessionell, je beinahe laienhaft ab.

Dies begann bei den nicht erfassten Voranmeldungen von Teammitgliedern, die bereits einige Zeit zuvor via e-Mail abgegeben wurden, setzte sich beim unbrauchbaren Start-Zielgelände, in dem gerade mal die Startkarten gekauft werden konnten und keine Möglichkeit zum Zusammensitzen und zur Gemütlichkeit bestand, fort und endete beim dürftigen und für die Witterung unbrauchbaren Gelände zur Siegerehrung im Freien am Marktplatz von Abtenau (der sicherlich im Hochsommer und bei trockenem Wetter geeignet wäre - aber bitte nicht Ende September).

Die Strecken waren teilweise mangelhaft markiert und zahlreiche Wanderer verirrten sich immer wieder. Es gab keinerlei Labestellen, wie man sie ansonsten bei Wandertagen gewohnt ist und das an wenigen Kontrollpunkten gratis abgegebene Mineralwasser des Veranstalters war rasch an die zahlreichen Wanderer ausgegeben. Es blieb also die Möglichkeit zur Einkehr in den großteils überteuerten Raststätten und Hütten entlang des Weges (wenn man dort überhaupt willkommen war).

Die Streckenlängen und vor allem die Höhenangaben entsprachen kaum der Wirklichkeit und die Positionierung so mancher Kontrollstelle öffnete der Möglichkeit zum Schummeln Tür und Tor. Es wurde zwar nach Startschluß (um 12 Uhr) keine weitere Startkarte mehr ausgegeben, mit dem Zielschluß wurde es aber bei weitem nicht so genau genommen - so kam es am Freitag zu Verspätungen von 1 Stunde und mehr - und dennoch war alles für die Weltmeisterschaftswertung gültig.

Positiv war, daß auch heuer die nächste Startkarte erst nach Abgabe der vorherigen erfolgte, was wenigstens das Wandern mehrerer Teilnehmer für 1 Person unterbindet. Auch soll positiv angemerkt werden, daß die Übersiedelung des Start/Zielgeländes am Freitag auf die Postalm und die kurzfristige wetterbedingte Streckenverlegung des Marathon sicherlich eine organisatorische Meisterleistung waren.

Im heurigen Jahr ist sicherlich vieles schief gelaufen. Es fehlte an allen Ecken und Enden an einem kompetenten (Wandervereins)Partner (wie in Tauplitz) und man muß sich doch fragen, ob ein Tourismusverband in einem teils hochalpinen Gelände, der die Wünsche und Bedürfnisse von Volkssportwanderern nicht kennt, der richtige Veranstalter ist.

Dennoch möchten die Wanderfreunde Rappottenstein allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die sich wirklich redlich bemühten, ihre Freizeit opferten und versucht haben, alle Unwegsamkeiten und Schwierigkeiten zu lösen, recht herzlich für ihren Einsatz und ihren Enthusiasmus danken!

Wo gehobelt wird, fallen Späne!
Heuer ist aus einem Baum halt nur ein Zahnstocher geworden, aber wir sind überzeugt, daß es im nächsten Jahr - bei der 9. Wanderweltmeisterschaft in Innsbruck-Igls in Tirol - wieder eine ganze Esstischplatte werden wird.

 

Anreisetag: Mittwoch, 22. September 2010

Am Mittwoch stand für die ersten angereisten Teilnehmer der Wanderfreunde Rappottenstein das Beziehen der wirklich empfehlenswerten, preisgünstigen und erstklassigen Unterkunft im Gästehaus Könighofer, Markt 206 direkt in Abtenau und nur 5 Gehminuten vom Start entfernt auf dem Programm.

Der Hausherr entpuppte sich sehr schnell als Musikant, Wanderführer (Hans), Förster und sehr freundlicher, netter und um die Gäste bemühter Gastgeber - und als hervorragender Zirbenschnaps-Ansetzer! Die Hausherrin sehr nett und zuvorkommend und stets ums Wohlbefinden bemüht.

Danach wurden die Aufnahmeformalitäten im Start/Zielgelände erledigt, die (nichterfaßte) Liste der vorangemeldeten Teammitglieder durchgegangen und versucht, noch weitere vereinslose Wanderer für das Team der Wanderfreunde Rappottenstein zu begeistern - was auch vielerorts gelang.

Schließlich absolvierte Opa-Helmut Reiter gemeinsam mit Mario Novosel und Johann Hoys von den Wanderkameraden Wien die 7 Kilometer Runde des ersten Tages. Dabei ging es darum, die Streckenführung und Markierung zu begutachten, die Höhenmeter kennenzulernen und die benötigte Zeit abschätzen zu können.

Danach besuchte man erstmals die - im Laufe der kommenden Tage zum absoluten Stammlokal der Rappottensteiner mutierte - Pizzeria im Gasthaus Weißes Rößl am Hauptplatz von Abtenau. Sofort wurden man auch von der Chefin wiedererkannt - es ist allerdings fraglich, ob das ein gutes Zeichen ist. Ein Lokal, in dem Preis-Leistungsverhältnis stimmen und man sich so richtig wohlfühlen kann - wirklich empfehlenswert.

Mit vollem Bauch und gutgelaunt ging es zu Bett um am nächsten Tag die Herausforderungen der Strecken der Wanderweltmeisterschaft ausgeschlafen bewältigen zu können.

Der Blick vom Balkon unserer Spitzenunterkunft...

...hinüber zum Tennengebirge

Erste WM-Teilnehmer suchen den Start

Die Kollegen aus Groß Weichselbach haben da natürlich Insiderwissen

Mit Mario Novosel und Johann Hoys wird die 7er-Runde des 1. Tages abgegangen

Schöner Blick über Abtenau...

...und zu den Wohnhäusern am und um den Ortsrand

Die Freunde aus Groß-Weichselbach inspizieren bereits heute die Labestelle des nächsten Tages

1. Bewerbstag: Donnerstag, 23. September 2010

Nach einem ausgiebigen erweiterten Frühstück (mit Orangensaft, Joghurt und Zirbenschnaps) ging es bestens gestärkt an den Start zu den Strecken des ersten Tages.

Das Wetter war einfach wunderbar - sonnig und herbstlich warm.

Angeboten wurde die Egelseerunde über 7 km mit 202 Höhenmeter, die Roßbühelrunde über 9 km mit 287 Höhenmetern und die Talrunde mit 19 km und 577 Höhenmetern.

Der Start erfolgte kurz vor 8:30 Uhr nach einer kurzen Begrüßung durch den ÖVV-Präsidenten Franz Kirchweger. Am Start wurde neben einem Startstempel auch Mineralwasser, ein Apfel sowie Traubenzucker abgegeben.

Karin 'Zirberl' Reiter entschloß sich, die 7er Runde 3 mal zu gehen, Opa-Helmut Reiter hatte diese 4 mal im Plan. Nachdem er das Glück hatte als erster auf die Strecke gehen zu können, gab er Vollgas - jedoch kurz vor der ersten und einzigen Kontrollstelle - welch ein Wunder - !!! überholte !!! er nach ihm gestartete Teilnehmer. Dies war dermaßen deprimierend, daß er das Vollgas herausnahm und seine Taktik änderte - gemütliches Wandern sollte nun im Vordergrund stehen, die Einzelwertung wurde abgehackt.

Also wurde in Runde 2 die 9er Schleife in Angriff genommen. Einmal kurz nicht aufgepaßt und schon befand er sich auf der 19er Strecke, die dieselbe Markierung wie die 9er Runde aufwies (es war dies die Markierung des 3. Tages, die bereits angebracht war). Also wieder rund 1 Kilometer zurück (natürlich den Berg hinauf - was sonst!). Dennoch gelang es ihm, diese Runde vor 12 Uhr auch ein zweites Mal zu absolvieren.

Gemeinsam mit Karin, Franz Haider aus Dimbach und unserem neugewonnen deutschen Freund Helmut aus Augsburg ging es gemütlich auf die Nachmittagsrunde. Jetzt konnten auch erstmals Fotos gemacht und die herrliche Umgebung so richtig genossen werden.

Karin brachte es am ersten Tag somit auf insgesamt 40 und Helmut auf 44 Kilometer.

Am Abend ein ausgedehntes und üppiges Pizzamahl in unserem Stammlokal, das eine oder andere Hopfengetränk und ein frühes zu-Bett-gehen - denn am Freitag standen die äußerst anspruchsvollen Strecken auf der Postalm auf dem Programm.

Traumblick zum Tennengebirge

Es verspricht ein schöner 1. WM-Tag zu werden

Das weltmeisterliche Domizil in Abtenau: Gästehaus Könighofer - Marke: BESONDERS EMPFEHLENSWERT

Start mit Apfel, Mineral und Traubenzucker

Wanderer bereiten sich auf den Start vor

Karin 'Zirberl' Reiter und Franz Haider im Sauseschritt

Blick über saftige Wiesen zu den Bergen

Der Schwarzenbach

Wunderschönes Holzhaus am Wegesrand

Im eher gemütlichen Schritt kann die Nachmittagsrunde genossen werden

Blick auf den sehr schönen Schwarzenbach

Karin, Helmut und Franz genießen die Wanderung

Hans Lebsinger an einer Kontrollstelle für Wanderwege der Region

Eine Mühle am Schwarzenbach

Im kurzen Anstieg macht Zirberl Tempo

Schöner Fernblick Richtung Postalm

Alexander Schneider an der K+L beim David-Zwilling-Ressort

Hans und Gerti Lebsinger genehmigen sich auch einen Kaffee

Wos schaut denn da Woita do so finsta

Blick auf die Lammer

Helmut, Karin und Franz auf Traumwegen entlang der Lammer

Traumblick zum Dachstein

Entlang der Wiese geht es mit Blick zum Dachstein

Walter Göttl mit Hund Balu sowie Alois 'Leisy' Schönbichler

Farbenspiel in der Lammer

Jetzt gehts in einen echt knackigen Anstieg

Die Wanderer müssen immer wieder durchpusten

Saftige Wiesen und ein Bergbauernhof

Franz Haider braucht schon beinahe den Geländegang

Blick zur Bergwelt um Abtenau

Der Anstieg ist geschafft - herrlicher Ausblick zum Tennengebirge

Die Erhebungen rundum lassen das Herz jedes Wanderers höher schlagen

Karin überholt Kollegen aus Deutschland

Jetzt nimmt sich auch Franz Zeit für ein Foto der herrlichen Bergwelt

Durchschnaufen beim Zirberl

An der K+L beim Fliehof herrscht Volksfeststimmung

Karin mit Gerhard, Ewald und Sabine - unsere lieben Freunde aus Steinabrückl

Diesen Anstieg Richtung Scheffenbichl absolvieren die Wanderfreunde Rappottenstein heute bereits zum 4. Mal

Der herrliche Blick zurück ins Tal Richtung Voglau

Sieh da, ein Fan! Helmut von den Wanderkameraden Wien wirbt für Rappottenstein und genießt Sonne und Ausblick mit seiner Gattin

Ing.Hans Lackner mit seiner charmanten Begleitung

Spätnachmittagsblick zum Tennengebirge

Franz Haider und Oberfalke Niki Haasz

Schöner Weg entlang des Scheffenbichl

Eine schöne Hüttenanlage...

...mit Fernblick auf Abtenau

Herrlicher Ausblick ins Tennengebirge

Wanderer genießen Wetter und Prachtblicke

Familie Fux ist auch bei der WM vertreten - die Kleine könnte die jüngste Weltmeisterin werden

Regulierter Bach in Zicken

Zirberl wandert den ersten Tag ganz gemütlich zu Ende

Ing.Hans Lackner - ein Fremdenlegionär?

Eine kurze Rast an diesem Gasthaus für unsere Freunde aus Steinabrückl

Muß Liebe schön sein - der Neid könnt einen fressen!

Auch die letzten Kilometer werden auf schönen Wegen zurückgelegt

Teich in Abtenau - für die Beschneiung?

Herrlicher Blick auf Abtenau und das Gebirge rundum

Nette und freundliche Betreuung in unserem (Stamm)Lokal, der Pizzeria in Abtenau - Mario gefällt es!

 

2. Bewerbstag: Freitag, 24. September 2010

Auch am Freitag wieder ein Frühstück vom Feinsten (Gott sei Dank, denn bis zum Abend sollte es die einzige feste Nahrung für manche Wanderfreunde Rappottensteins bleiben).

Das Wetter war auch am zweiten WM-Tag einfach weltmeisterlich - herrlicher Sonnenschein und warme Temperaturen steigerten die Freude auf diesen Tag.

Gemeinsam mit Ernestine und Franz Manzenreiter aus Freistadt, die auch für die Wanderfreunde Rappottenstein starteten, fuhr man im Privat-PKW auf die Postalm. Zur Auswahl stand auch ein Bus, der aber dermaßen spät losfuhr, daß die Absolvierung von zählbaren Kilometern für die Gruppen- und Einzelwertungen nicht möglich war.

An Strecken standen folgende zur Auswahl: Der Almblumenweg über 6 km mit 207 hm, Wanderung über die Almen der Postalm über 14 km mit 470 hm und die Almwanderung mit Gipfelerlebnis (übrigens derer 3) über 22 km und 1.037 hm (die aber deutlich mehr waren).

Nun gut - nachdem die Wanderfreunde von den Erzählungen des Markierungsteams gewarnt waren und der Start wieder um 8:30 Uhr erfolgte, entschloß sich Karin zur Absolvierung von 3 x 6 km, während Helmut diese Strecke 4 mal durchwanderte.

Ernst und Ruth Brunnmayr von den Wanderfreunden Rappottenstein reisten an diesem Tag direkt zur Postalm an und absolvierten dort im Eilzugstempo ihre Runden über 3 x 6 und 1 x 22 Kilometer.

Gemeinsam mit Helmut aus Augsburg begab man sich bereits um 11:30 Uhr auf die Nachmittagsrunde - die 22 Kilometer.

Bereits am ersten Berg - dem Anstieg zum Labenberg - war klar, daß Höhenmeter nicht gleich Höhenmeter ist. Dieser Anstieg gehört eher in die Kategorie Bergsteigen und hat mit Wandern nur mehr sehr wenig zu tun. 

Mit der Befürchtung, daß sich eine Ankunft im Ziel vor Zielschluß nicht ausgehen könnte, entschloß sich Karin, den zweiten Berg, das Wieslerhorn auszulassen. Helmut und Franz Haider quälten sich auch auf diesen Hügel, was mit herrlichen Fernblicken zum Wolfgangsee und in die umliegende Bergwelt belohnt wurde. In 45 Minuten wurde der Aufstieg, das Fotoshooting am Gipfelkreuz und der Abstieg bewältigt.

Karin wanderte einstweilen die restliche Strecke bis ins Ziel und konnte dieses um knapp nach 16 Uhr erreichen. Zu ihrer großen Freunde wurden ihr alle erwanderten Kilometer gutgeschrieben - sprich es wurden ihr 3 Kilometer für den zweiten Berg abgezogen und somit kamen 19 Kilometer in die Wertung.

Inzwischen mühte sich Opa-Helmut über den dritten Berg und kollapierte beinahe im vierten Anstieg zur Kapelle bei der Postalmhütte - beinahe völlig dehydriert und ausgehungert erreichte er die Alm und der sehr nette Wirt spendierte ihm ein volles großes Glas Stanglbrunner. Im Anstieg traf er dann noch die Kollegen aus Steinabrückl und Johann Wagenhofer versorgte ihn mit Traubenzucker - herzlichen Dank dafür.

So konnte auch der Opa völlig fertig und ausgepumpt um 16:25 Uhr zeitgerecht das Ziel erreichen.

Es folgten Hopfenblütentee, Frankfurter und die Abfahrt ins Quartier zum Duschen, denn am Abend stand noch eine geführte Wanderung über 5 Kilometer rund um Abtenau auf dem Programm.

Inzwischen waren von den Wanderfreunden Rappottenstein auch Monika und Manfred Fröschl sowie Andrea Prohaska samt Familie in Abtenau eingelangt und gemeinsam mit vielen WM-Teammitgliedern wurde die Abendwanderung absolviert und hilfreiche Kilometer für die Gruppenwertung gesammelt.

Karin brachte es an diesem wohl schwierigsten Tag der Weltmeisterschaft auf insgesamt 42 Kilometer, Helmut spulte insgesamt 51 Kilometer (davon 46 Kilometer mit rund 2.000 Höhenmetern im Anstieg in 8 Stunden) herunter.

Völlig erschöpft und todmüde begab man sich nach einem fröhlichen aber doch eher kurzen Ausklang bei Speis und Trank im Stammlokal recht bald in die Federn.

Start auf der Postalm

Nach den Vormittagsrunden (18 - 24 km) gehen Zirberl und Helmut diesen Anstieg immer noch flott an

Der Blick zurück zum Start

Almenidylle auf der Postalm

Auf einer herrlichen Forststraße gehts (noch) gemütlich dahin

Die Bäume zeichnen hier schon herbstliche Farben

Bei strahlend blauem Himmel über die Postalm

Fernblick zur 1.Kontrolle - hier beginnt die erste Bergwertung für die 22er Strecke

Der Blick vom Anstieg am Labenberg hinunter zur Almhütte

Helmut kann die Steigung kaum fassen und Zirberl konzentriert sich auf jeden Schritt

Diese Wanderer haben es schon hinter sich

Blick von Labenberg...

...in die herrliche Bergwelt

Das Gipfelkreuz am Labenberg

Zirberl muß auf diesem Berg das Letzte geben

Zirberl auf den letzten Metern zum Gipfel vor herrlicher Kulisse

Franz Manzenreiter am Gipfelkreuz

Jetzt lacht das Zirberl wieder - sie hat trotz Sturmböen den Gipfel bezwungen

Ausblick vom Labenberg

Der Weg ist steinig und wahrlich schwer

Bei der Almhütte am Fuße des Labenberg wird eine kurze Trinkpause gemacht

Die Almhütte

Die folgenden Kilometer führen über...

...wunderschöne Almenwege mit herrlichen Fernblicken

Im Hintergrund ist die Thorhöhe zu erkennen (der 3. Berg, der heute zu erklimmen ist)

Ein weiterer herrlicher Postalmblick

Das Wieslerhorn - der 2. Gipfel, der heute zu bezwingen ist

Der Anstieg zum Wieslerhorn - steinig, steil und schwer

Der Weg zum Anstieg ist gut zu erkennen

Hier kann man die ganze Steilheit des Anstieges ein wenig erkennen

Der Blick übers Tal hinüber zum Windkogel und den Bergen dahinter

Gegenverkehr beim Anstieg

Mit diesem Traumblick zum Wolfgangsee...

...und zur Bergwelt werden die Strapazen des Aufstieges belohnt

Opa Helmut am Gipfelkreuz des Wieslerhorn

Franz Haider am Wieslerhorn

Wanderer im Aufstieg Richtung Thorhöhe

Almenblick auf der Thorhöhe

Auch hier hat man einen herrlichen Blick zum Wolfgangsee

Was - den Spitz haben sie bei der Streckenführung ausgelassen? Welch Skandal!

Fernblick von der Thorhöhe ins Tal

Wanderfalken am Gipfelkreuz auf der Thorhöhe

Der 4. Anstieg dieser Runde führt zur Kapelle hinter der Postalmhütte

Der nette Wirt der Postalmhütte, der mit einem Riesenglas Wasser Opa-Helmut gerettet hat - DANKE!!!!!

Rast- und Spielplatz bei der Postalmhütte mit herrlichem Blick zum Tennengebirge

Blick zur Kirche von Abtenau am Weg zum Abendessen

Die Quaxis sind in Abtenau angekommen und orientieren sich mal

Josef 'Pitzen-Sepp' Hain ist gut gelaunt

Bei dem Serviceteam auch kein Wunder

Die Musikkapelle spielt am Marktplatz auf

Peitscherlbua!

Gerhard Hollerer nimmt mal einen (man beachte das Plakat im Hintergrund)

Start zur Abendwanderung am Marktplatz

Die Wanderfreunde Rappottenstein sind natürlich mit dabei

Durch stockdunkle Nacht gehts rund um Abtenau über rund 5 Kilometer

3. Bewerbstag: Samstag, 25. September 2010

Der dritte und letzte Wettkampftag konnte etwas gemütlicher in Angriff genommen werden.

Zwar erfolgte das Frühstück etwas früher aber nicht minder umfangreich.

Am Samstag stießen noch Daniela und Werner Geishofer vom Marathonteam der Wanderfreunde Rappottenstein und zahlreiche weitere Marathonis aus dem In- und Ausland, die unter der "Flagge" der Rappottensteiner wanderten, dazu und trugen das ihre zum großartigen Erfolg für unseren Verein bei.

Das Wetter schlug über Nacht um und es regnete, was vermuten ließ, daß die Originalstrecke des Marathons verlegt werden würde. Gott sei Dank - für alle Teilnehmer und auch für den Veranstalter, denn rund 2.500 Höhenmeter wären laut Auskunft von Insidern tatsächlich zu bewältigen gewesen - eine Gewalttour, vor allem im Hinblick auf die beiden vorangegangenen anstrengenden Tage.

Aber auch die angebotene Ersatzstrecke (die wie schon gesagt kurzfristig ummarkiert wurde) hatte es wirklich noch in sich. Mit 1.683 Höhenmetern und ein paar wirklich knackigen Anstiegen kann man auch diesen WM-Marathon durchaus als weltmeisterlich bezeichnen.

Es ging unter anderem zum Karkogel und zur Rocher-Alm. Gemeinsam absolvierten die Vereinsmitglieder der Wanderfreunde Rappottenstein diese Strecke und mit viel Spaß und trotz Schlechtwetter guter Laune wurde auch diese Herausforderung bewältigt.

Im ersten Anstieg Richtung Karkogel

Der regentrübe Blick hinunter nach Abtenau

Hartgesottene, wetterfeste Marathonis im Anstieg

An der 1.Kontrolle am Karkogel bildet sich eine Warteschlange

Nebelig, trüb, naß, einfach sch....

Daniela an der Kontrolle

Über Güterwege gehts weiter - bei dem Wetter ist es auch besser so

Ein kleines Bächlein am Weg

Zirberl ist auch am dritten Tag noch immer nicht müde

Josef Sellmaier, Berharnd Meyer und Doris Lasslop - unsere deutschen Freunde, die ihre Kilometer auch für Rappottenstein abspulten

Erwin Leutgöb und Sylvia Morjan - ebenfalls für Rappottenstein unterwegs

Monika geht ein Stück des Weges mit Gerhard Hollerer - das war sicherlich sehr kurzweilig für sie

Leo Scheuenstuhl - ebenfalls für Rappottenstein unterwegs

Blick auf die Lammer

Auf einem eher langweiligen Wegstück gehts über Güterwege dahin

Schöne Teichanlage

Ein interessanter Bulle

Eine sehr schöne Stroh-Arche-Noah

Blick vom Anstieg ins dunstverhangene Tal

Wanderer im Anstieg Richtung Abtenau

Blick auf Abtenau - die erste Runde ist geschafft

Schöner Weg über Wiesen

Blick zum Arlstein

Leider regnet es immer noch...

...und die herrlichen Berge des Tennengebirges sind wolkenverhangen

Die Quaxis im Anstieg zur Rocheralm

Eine schöne aber endlos lange Forststraße führt hinauf

Der Blick zurück ins Tal

Dunst liegt um die Alm

Die Rocheralm

Wie immer ein strahlendes Lächeln - Andrea Prohaska auf der Rocheralm

Konzentriert, damit ja kein Tröpferl verloren geht

Zirberl beim Genuß einer Fleischsuppe

Jetzt saufens scho wieda - Quaxi hat einen verächtlichen Blick - aber schmecken tuts ihm trotzdem

Werner und Andrea bei der Streckenbesprechung

Max macht mal ein Foto von den durchnässten Marathonis

Der Musikant heizt die Stimmung an

Der Brunnen vor der Rocheralm...

...und der Blick ins Tal

Der Arlstein im Tal gelegen

Andrea im Telefonat mit Hollywood

Ing.Hans Lackner und Franz Füreder treffen auf der Rocheralm ein

Die Almidylle wird genossen

Immer weitere Marathonis treffen oben ein

Herbert Redhammer ist auch dabei

Begrüßung von Alfred Alt beim Abstieg

Kommt doch noch die Sonne durch?

Die Gruppe ist nun bereits wieder im Tal angelangt

Der Weg zurück nach Abtenau

Blick auf den schönen klaren...

...Schwarzenbach

Kühe mit fragendem Blick vor der herrlichen Kulisse des Tennengebirges

Der Regen hat aufgehört, die Nebel lichten sich und geben nun doch ein wenig die Berge frei

Die Quaxis im Anstieg nach Abtenau

Andrea ist in ihrem Windschatten mit dabei

Wo bleibts denn so lang?

Zusammenwarten vor der letzten Schleife - die Ortsrunde über 6 km ist noch zu absolvieren

Zum dritten Mal an diesem Tag wird der Weg zum Karkogellift begangen

Seit den frühen Morgenstunden sitzt dieser Funktionär im Auto und kontrolliert trotz Regen und Kälte die Wanderer - HOCHACHTUNG!

Blick über das nebelverhangene Abtenau

Mit viel Schwung wird auch diese letzte Runde absolviert

Schöner Weg rund um Abtenau

So fröhlich schauen die Reiters auch drein

Durch ein schönes Waldstück

Hermann Buresch, Walter Prankl, Josef Neussl und Opa-Helmut Reiter sind auch auf den letzten Kilometern noch topfit

Ein nettes und freundliches Gesicht an der vorletzten Kontrolle

Daniela sieht aus, als ob sie gerade starten würde

Wolken über Abtenau

Busserlbankerl und herrlicher Rastplatz auf der letzten Anhöhe und...

...ein letzter Fernblick hinab nach Abtenau

Siegerehrung und Feier: Samstag, 25. September 2010

Nach einer kurzen Regenerierungs- und Wiederherstellungsphase in den Unterkünften wurde das Stammlokal gestürmt, die vorreservierten Plätze eingenommen und auf die Siegerehrung hingezittert (im wahrsten Sinne des Wortes, denn es war saukalt im Freien).

Zunächst erfolgten einige Ansprachen und Danksagungen und mit Musikstücken der Trachtenkapelle wurde der Siegerehrung ein festlicher Rahmen verliehen und es kam sogar etwas Stimmung auf. Trotz der niedrigen Temperaturen war der Marktplatz in Abtenau gerammelt voll, manche hatten sich in den Schanigärten der Gasthäuser ausgebreitet, viele standen jedoch einfach und folgten der Siegerehrung.

Zunächst wurde die Siegerehrung in der erstmals ausgetragenen Damen-Einzelwertung durchgeführt und die Spannung bei Karin und den Rappottensteinern stieg ins Unermessliche.

Und sie hatte es tatsächlich geschafft - als erste Wanderweltmeisterin sollte unser 'Zirberl', unsere Karin Reiter aus Selbitz von den Wanderfreunden Rappottenstein in die Geschichte von Wanderweltmeisterschaften eingehen.

Mit insgesamt 124 Kilometern verwies sie Gerti Lebsinger aus Böheimkirchen, die 111 Kilometer erwanderte, auf den zweiten Platz. An die dritte Stelle konnte sich Erna Kornherr aus Böhlerwerk, Wanderverein Biberbach, mit 104 Kilometern setzen.

Erstmals gab es nicht nur Urkunden und den WM-Siegerpokal sondern auch Pokale und wunderschöne Glastrophäen für alle Stockerlplätze.

Es folgte die Siegerehrung in der Herren Einzelwertung und was keiner zu hoffen wagte, trat ein - Opa-Helmut Reiter aus Selbitz von den Wanderfreunden Rappottenstein konnte (wie schon 2007 und 2009) den 3. Platz in der Einzelwertung mit insgesamt 137 erwanderten Kilometern erreichen.

Den ersten Platz errang im heurigen Jahr der Vorjahrszweite Jozef Struyfs aus Belgien mit unglaublichen 181 Kilometern, der zweite Platz ging an den Vorjahresweltmeister Anton Schmitter aus der Schweiz mit 167 Kilometern. Anzumerken ist, daß es sich bei diesen beiden Sportlern um Bergläufer handelt, die auch einen Großteil der Vormittagsstrecken im Lauf zurückgelegt hatten.

Weitere Läufer, die sich deutlich vor Helmut Reiter klassiert hätten, mußten entweder verletzungsbedingt aufgeben oder versäumten nur knapp die vorgegebenen Startzeiten für die Nachmittagsrunde.

Es ist daher zu erwarten, daß sich in den nächsten Jahren überhaupt kein "Wanderer" mehr auf den Siegerpodesten finden wird - es sei denn, der Veranstalter findet auch für diese Problemstellung eine Lösung. Zu hinterfragen ist auch, was denn als nächstes kommen könnte - Rollschuhe, Skates oder gar Mountainbikes?

Zum Abschluß und als Höhepunkt folgte die Siegerehrung für die Gruppenwanderweltmeister. Insgesamt 12 Teams wurden dabei ausgezeichnet. Und auch in dieser Kategorie konnten die Wanderfreunde aus Rappottenstein einen Stockerlplatz erreichen und belegten mit insgesamt 3.072 Kilometern Rang 3.

Gruppenwanderweltmeister wurden die Wanderkameraden Wien mit 3.710 Kilometern vor den Vlaamse Wandelfederatie aus Belgien mit 3.237 Kilometern.

Weiters konnten sich von den österreichischen Vereinen noch folgende in den Pokalrängen platzieren:
Wanderverein Groß-Weichselbach mit 2.317 km auf Rang 6
Wander- und Radwanderverein Pepi's Hütt'n Steinabrückl mit 1.331 km auf Rang 8
Europajugend Gleisdorf mit 1.302 km auf Rang 9

Übrigens nahmen insgesamt rund 900 Wanderer aus 18 Nationen an der 8. Wanderweltmeisterschaft in Abtenau teil.

Herzliche Gratulation an alle Gewinner, aber auch an alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer für ihre großartigen Leistungen!

Franz Steichele, Josef Neussl und Franz Arnreiter warten gespannt auf die Siegerehrung

Ewald und Zirberl sind auch erwartungsfroh

Freunde und Mitwanderer von Rappottenstein kurz vor der Siegerverkündung

Auch die lieben Freunde aus Steinabrückl haben sich einen Platz am Geschehen gesichert

In der Pizzeria warten Ruth, Ernst und Alfred auf die Siegerehrung

Es ist tatsächlich geschafft - Karin 'Zirberl' Reiter von den Wanderfreunden Rappottenstein erhält als Weltmeisterin ihren WM-Pokal

Wanderweltmeisterin Karin 'Zirberl' Reiter (Mitte), Gerti Lebsinger als Zweitplatzierte (li.) und Erna Kornherr als Dritte (re.)

Zum dritten Mal Platz 3 für Opa-Helmut Reiter und erstmals gibt auch einen Pokal dafür

Das Stockerlfoto der Herreneinzelwertung

Wanderweltmeister Jozef Struyfs / BEL (Mitte), der Zweite Alois Schmitter / CH (li.) und Opa-Helmut Reiter / AUT (re.)

Herzliche Gratulationen und Andrea freut sich von Herzen über die erreichten Pokale

Der Obmann von Steinabrückl hält den verdienten Pokal für die Gruppenwertung für Pepi's Hüttn - Platz 8

Für den Wanderverein Groß Weichselbach übernimmt Alois Schönbichler den Pokal für den 6. Platz

Voll Stolz übernimmt Opa-Helmut Reiter den Pokal für den 3.Platz für die Wanderfreunde Rappottenstein

Der Sieg geht wieder einmal an die Wanderkameraden Wien - Karl Wendl erhält den Pokal

Die Verantwortlichen der Gruppenweltmeister bei der Siegerehrung

Voll Stolz präsentiert Helmut die Glastrophäe für Rang 3 für die Wanderfreunde Rappottenstein in der Gruppenwertung

Eleonore Gutsche, die älteste Teilnehmerin am Marathon, wird geehrt - mit 82 Jahren - auch sie ging für die Wanderfreunde Rappottenstein an den Start

 

Im Anschluß an die Siegerehrung wechselte man in das Innere des Stammlokales und bei Musik und dem einen oder anderen Gläschen wurde gefeiert, getanzt, geschunkelt, gesungen, gratuliert und mit viel guter Stimmung und prächtiger Laune die Momente des Erfolges in vollen Zügen genossen.

Zur Feier wird dann ausgelassen getanzt

Ein sehr zufriedenes Gesicht bei Opa-Helmut - alle Ziele wurden erreicht, alle Wünsche gingen in Erfüllung

Ein Prosit der ersten Wanderweltmeisterin...

...und natürlich ein Foto fürs Album

Andrea und Karin mal geheim aufgenommen...

...und beim ausgelassenen Schunkeln

Auch Robert Prohaska genießt die Feier

Die Musikanten geben Vollgas und heizen so richtig ein

Gerhard will sich mal an eine Weltmeisterin anlehnen

Robert und Andrea Prohaska sehen glücklich und zufrieden aus

Nur die Quaxis haben es nicht so mit dem 'Anlehnen' und 'Zusammenkuscheln'

Sehr frohe und zufriedene Gesichter auch beim Wanderverein Pepi's Hüttn aus Steinabrückl

Auch hier gibts ein Küsschen für und von den Gruppenweltmeistern

Kein Weltmeister, aber trotzdem zum Anlehnen - Sabine mit eine bayrischen Wanderfreund

Karin 'Zirberl' Reiter genießt den Rummel - sie hat es sich wahrlich verdient

 

Die großartigen Erfolge sprachen sich ganz schnell auch bis zu unserem Hausherren durch und so überraschte uns dieser am Sonntag Morgen mit einem weltmeisterlichen Frühstück und jeder Menge jenes Geheimtrankes, der offensichtlich Weltmeister macht - dem Zirbenschnaps!

Unser Hausherr - Wanderführer Hans Könighofer - serviert das Weltmeisterinnenfrühstück...

...und der rötliche Saft ist sicherlich kein Tee sondern das Getränk, das Weltmeister macht - ZIRBENSCHNAPS!

Karin 'Zirberl' Reiter - Wanderweltmeisterin 2010 präsentiert stolz Urkunde, Pokal und Glastrophäe

 

Folgende Personen wanderten im Rahmen
der 8. Wanderweltmeisterschaft in Abtenau
für das Team der
Wanderfreunde Rappottenstein
und erreichten gemeinsam mit
3.072 Kilometer den
3. Rang
in der Gruppenwertung
:

REITER Helmut, Selbitz / Austria  -  137 km

HAIDER Franz, Dimbach / Austria  -  133 km

REITER Karin, Selbitz / Austria  -  124 km

STEICHELE Franz, Wertingen-Possenried / Germany  -  118 km

STELZER Herbert, Judendorf-Straßengel / Austria  -  114 km

MANZENREITER Franz, Freistadt / Austria  -  111 km

MORJAN Sylvia, Haid / Austria  -  101 km

INEZBERGER Erich, Linz / Austria  -  92 km

GUTSCHE Eleonore, Trofaiach / Austria  -  90 km

MANZENREITER Ernestine, Freistadt / Austria  -  84 km

BRUNNMAYR Ernst, Giering / Austria  -  82 km

BRUNNMAYR Ruth, Giering / Austria  -  82 km

KOHLENDORFER Friedrich, Bad Hall / Austria  -  75 km

EISENMEIER Ernst, Pappenheim / Germany  -  69 km

STÜTZ Cornelia, Hagenberg im Mühlkreis / Austria  -  63 km

HETZENEGGER Guido, München / Germany  -  55 km

LINNINGER Herbert, Linz / Austria  -  54 km

BREINESBERGER Walter, Rohr / Austria  -  52 km

HAIDER Günter, Rohr / Austria  -  52 km

FRÖSCHL Manfred, Ritterkamp / Austria  -  47 km

FRÖSCHL Monika, Ritterkamp / Austria  -  47 km

HÄHNEL Maximilian, Blindenmarkt / Austria  -  47 km

POPP Alfred, Haidershofen / Austria  -  47 km

PROHASKA Andrea, Wieselburg / Austria  -  47 km

STÖCKLEIN Heinz, Bamberg / Germany  -  47 km

SCHNABEL Werner, Schwarzenbach / Germany  -  44 km

ANREITER Franz, Hinterschiffl / Austria  -  42 km

FÜREDER Franz, Linz / Austria  -  42 km

GEISHOFER Daniela, Krems / Austria  -  42 km

GEISHOFER Werner, Krems / Austria  -  42 km

HAIN Josef, Nebelberg / Austria  -  42 km

KLAMINGER Wilhelm, Weiz / Austria  -  42 km

KLOPF Josef, Neumarkt / Austria  -  42 km

LASSLOP Doris, Haar / Germany  -  42 km

LEUTGÖB Erwin, Ansfelden / Austria  -  42 km

MEYER Bernhard, Apfeldorf / Germany  -  42 km

NEUSSL Josef, Kollerschlag / Austria  -  42 km

OTT Rainer, Röttenbach / Germany  -  42 km

PRAIS Gaby, Bisamberg / Austria  -  42 km

PROBST Sabine, Heilsbronn / Germany  -  42 km

REDHAMMER Herbert, Vöcklabruck / Austria  -  42 km

SCHEUENSTUHL Leonhard, Markt Schwaben / Germany  -  42 km

SELLMAIER Josef, Haar / Germany  -  42 km

SKERBINZ Heinrich, Lassnitzhöhe / Austria  -  42 km

GEHNBÖCK Alois, Eggendorf im Traunkreis / Austria  -  36 km

TUMFART Wolfgang, Hagenberg im Mühlkreis / Austria  -  36 km

SCHMIED Eberhard, Stainach / Austria  -  35 km

MÜNK Dieter, Fischbachtal / Germany  -  32 km

BÜHRINGER Karl, Asten / Austria  -  23 km

HASLINGLEHNGER Aloisia, Asten / Austria  -  23 km

SCHNABEL Lisa, Schwarzenbach / Germany  -  19 km

WAGNER Gertrude, Horn / Austria  -  19 km

WAGNER Herbert, Horn / Austria  -  19 km

LUDWIG Wilma, Blindenmarkt / Austria  -  18 km

PROHASKA Christoph, Wieselburg / Austria  -  18 km

PROHASKA Robert, Wieselburg / Austria  -  18 km

INEZBERGER Frieda, Linz / Austria  -  6 km

 

Herzlichen Dank!!!